Wie installiere ich den MultiConverter?

Zur Installation des MultiConverters doppelklicken Sie auf die setup.exe und folgen Sie den Anweisungen.

Unter Windows 8 werden Sie unter Umständen vom Windows Smartscreen vom Ausführen des Setups gehindert. Klicken Sie auf die Schaltfläche Mehr Informationen und anschließend auf Trotzdem ausführen.

Nutzen Sie bitte auch die dem Installationspaket beigelegte LIESMICH.txt.

Sie können den MultiConverter kostenlos herunterladen, die Gratisfunktionen nutzen und die Vorschau verwenden. Zur Konvertierung einer Datei nach Microsoft Visio benötigt der MultiConverter jedoch eine Konvertierungslizenz. Konvertierungslizenzen können Sie bei der oneAssist erwerben. Sie werden in verschiedenen Staffelungen angeboten.

Das Hauptfenster der Anwendung zeigt Ihnen an, wie viele Konvertierungen mit Ihren aktuellen Konvertierungslizenzen noch möglich sind. Es können mehrere Lizenzschlüssel gleichzeitig im Programm hinterlegt werden. Die Lizenzschlüssel sind nicht an den verwendeten PC gebunden. Bei jeder Konvertierung werden Ihre verbleibenden Konvertierungslizenzschlüssel überprüft. Dazu ist eine Onlineverbindung notwendig. Nur bei einer erfolgreichen Konvertierung wird die Anzahl der verbleibenden Konvertierungen reduziert.

Sollten eine Onlineverbindung bei Ihnen nicht möglich sein oder benötigen Sie eine Vielzahl von Konvertierungen, bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit eine unbegrenzte Lizenz zu erwerben. Diese wird separat über das Einstellungsmenü eingetragen. Mit ihr sind beliebig viele Konvertierungen möglich. Eine Onlineverbindung wird nicht benötigt. Allerdings ist sie fest an einen PC gebunden.

Die Konvertierungszeit variiert in Abhängigkeit verschiedener Faktoren. Dazu zählen: Die Leistungsfähigkeit der verwendeten Maschine auf der die Anwendung ausgeführt wird, die Größe der zu konvertierenden Datei, die Menge an Text den sie enthält und die eingesetzte Visio-Version.

Microsoft hat Hotfixes für einige Visio-Versionen veröffentlicht, die die Geschwindigkeit während der Textformatierung drastisch steigern. Sollten Sie Microsoft Visio 2010 verwenden, installieren Sie bitte das Kumulative August Update.

Sie können das Ergebnis einer Konvertierung überprüfen, ohne eine Konvertierungslizenz zu verwenden. Dies kann hilfreich sein, wenn Sie das Produkt erproben möchten oder die Auswirkungen der verschiedenen Einstellungen auf das Konvertierungsergebnis testen möchten.

Wählen Sie dazu im letzten Schritt die Option "Vorschau erzeugen" anstelle von "Dateien direkt konvertieren". Nun werden Ihre Dateien konvertiert und Ihnen wird über das Vorschaumenü eine Grafik des Konvertierungsergebnisses angezeigt. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, können Sie über "Konvertierung freischalten" die fertige Visio-Datei gegen Entwertung eines Konvertierungslizenzschlüssels freigeben. Diese wird an dem während der Konvertierung ausgewählten Zielort gespeichert.

Bitte beachten Sie, dass die Vorschaudateien beim Beenden des MultiConverters gelöscht werden. Bis dahin noch nicht freigeschaltete Konvertierungsergebnisse gehen verloren und die Dateien müssen erneut konvertiert werden.

Während der Konvertierung verwendet der MultiConverter die Windows-Zwischenablage zur Übertragung von graphischen Objekten. Daher sollten Konvertierungen auf einem dedizierten System durchgeführt werden, auf dem unterdessen keine anderen Arbeiten durchgeführt werden.

Der MultiConverter bietet Ihnen die Möglichkeit bei der Konvertierung mit dem iGrafx FlowCharter die Namen der zur Ersetzung verwendeten Shapes selbst zu bestimmen. Dies kann hilfreich sein, falls in Ihrem Unternehmen eigene Shapes im FlowCharter angelegt wurden oder sie nur in einer bestimmten Landessprache vorliegen. Die Shapes können über das Einstellungsmenü und die dort zu findende Abbildungstabelle iGrafx FlowCharter Shape-Ersetzungen hinterlegt werden.

Jeder Eintrag in der Abbildungstabelle besteht aus dem Namen des im iGrafx FlowCharter-Dokument verwendeten Shapes, dem Namen des Visio-Shapes durch das Sie es ersetzen möchten und den Namen der Visio-Schablone, die das Shape beinhaltet. Wenn Sie in iGrafx FlowCharter zu einem Objekt per Rechtsklick das Eigenschaften-Fenster anzeigen, wird Ihnen der Name des Objekts angezeigt. Tragen Sie diesen Namen in der Spalte 'igxname' ein, vorausgesetzt, dass noch kein Eintrag für diesen Namen existiert.

Sie können auch die eingebaute FlowCharter Shape-Analyse verwenden, um die Namen von bisher unbekannten Objekten in die Abbildungstabelle aufzunehmen. Die im Hauptmenü zu findende Analysefunktion sollten Sie immer ausführen, bevor Sie FlowCharter-Dateien konvertieren. Die FlowCharter Shape-Analyse erzeugt zudem Report-Dateien im selben Verzeichnis wie die analysierte Datei. Diese enthalten nur die unbekannten Shapes und deren Namen.

Öffnen Sie nun Microsoft Visio und darin ein leeres Dokument. Öffnen Sie die Schablone, die das Shape enthält, welches Sie verwenden möchten. Handelt es sich um eine selbsterstellte Schablone, die sich auf Ihrer Festplatte befindet, übertragen Sie den vollständigen Pfad zur Schablonen-Datei in die Spalte vsodocument.

Ansonsten handelt es sich um eine in Microsoft Visio mitgelieferte oder eingebundene Schablone und Sie können durch Drücken von Alt+F11 das Microsoft Visual Basic Fenster öffnen. Blenden Sie anschließend über das Menü Ansicht das Direktfenster ein. Stellen Sie sicher, dass es sich bei der gesuchten Schablone um die zuletzt geöffnete handelt. Geben Sie in das Direktfenster den Befehl ?Documents(Documents.Count).Name ein und drücken Sie die Enter-Taste. Der Dateiame der Schablone wird Ihnen ausgegeben. Übertragen Sie den Dateinamen in die Spalte vsodocument.

Ziehen Sie nun das gewünschte Shape in die Zeichnung und markieren Sie es. Kehren Sie zum Direktfenster zurück, geben Sie den Befehl ?activewindow.Selection(1).Master.NameU ein und drücken Sie die Enter-Taste. Der Name des Shapes wird Ihnen ausgegeben. Übertragen Sie diesen in die Spalte vsoname.

Bei Ihrer nächsten Konvertierung werden die gespeicherten Änderungen berücksichtigt.

Die Abbildungstabelle Corel DESIGNER Schriftartersetzungen enthält Einträge bestehend aus dem Namen einer Schriftart, die in Corel DESIGNER-Dokumenten verwendet wurde, den Namen der Schriftart, durch die sie während der Konvertierung ersetzt werden soll und einen Faktor um den die Schriftgröße geändert werden soll.

Fügen Sie der Abbildungstabelle weitere Einträge hinzu, indem Sie die exakten Namen der beiden Schriftarten, ohne Anführungszeichen, in die ersten beiden Spalten und den Faktor mit einem Punkt vor dem Nachkommaanteil in die dritte Spalte eintragen. Ein Faktor von 1.0 belässt die Schriftgröße, bei ihrem ursprünglichen Wert, während ein Faktor von 1.1 sie zum Beispiel um 10% vergrößert.

Jeder Eintrag in der Corel DESIGNER Linienmuster-Abbildungstabelle besteht aus je einem Eintrag in den Spalten designerIndex und einem visioIndex. Wenn Sie in Corel DESIGNER eine Linie zeichnen, erscheinen in der Menüleiste Auswahllisten für die Linienmuster. Nun können Sie die Indexnummer abzählen. Die durchgezogene Linie hat dabei die Indexnummer 0. Alternativ können Sie durch Drücken von Alt+F11 das Microsoft Visual Basic Fenster öffnen. Blenden Sie anschließend über das Menü Ansicht das Direktfenster ein. Wenn Sie das Objekt im Corel DESIGNER-Dokument markiert haben, dessen Linienmusterindex Sie in Erfahrung bringen möchten, geben Sie in das Direktfenster den Befehl ?application.ActiveShape.Outline.Style.Index ein und drücken Sie die Enter-Taste. Die Indexnummer wird Ihnen ausgegeben. Wenn Ihre Zeichnung ein bestimmtes Linienmuster enthält, tragen Sie diese Indexnummer in die Spalte designerIndex ein, vorausgesetzt, dass noch kein Eintrag für diese Indexnummer existiert.

Öffnen Sie nun Microsoft Visio. Auch hier können Sie sich im Menü für Linienoptionen die Linienmuster anzeigen lassen. Wählen Sie das Linienmuster, durch das der zuvor in Corel DESIGNER ausgewählte Typ ersetzt werden soll und tragen Sie die dazugehörige Indexnummer in der Spalte visioIndex ein.

Bei Ihrer nächsten Konvertierung werden die gespeicherten Änderungen berücksichtigt.

Jeder Eintrag in der Corel DESIGNER Linienenden-Abbildungstabelle besteht aus je einem Eintrag in den Spalten designerIndex und einem visioIndex. Wenn Sie in Corel DESIGNER eine Linie zeichnen, erscheinen in der Menüleiste Auswahllisten für die Anfangs- und Endpfeilspitzen. Wenn Sie nun den Mauszeiger auf eine Pfeilspitze bewegen, wird Ihnen die Indexnummer angezeigt. Wenn Ihre Zeichnung eine bestimmte Pfeilspitze enthält, tragen Sie diese Indexnummer in der Spalte designerIndex ein, vorausgesetzt, dass noch kein Eintrag für diese Indexnummer existiert.

Öffnen Sie nun Microsoft Visio. Auch hier können Sie sich im Menü für Linienoptionen die Anfangs- und Endpfeilspitzen anzeigen lassen. Wählen Sie die Pfeilspitze, durch die der zuvor in Corel DESIGNER ausgewählte Typ ersetzt werden soll und tragen Sie die dazugehörige Indexnummer in der Spalte visioIndex ein.

Bei Ihrer nächsten Konvertierung werden die gespeicherten Änderungen berücksichtigt.

In Corel DESIGNER können Sie den Namen der verwendeten Ebenen im Objekt-Manager-Fenster ablesen. Erzeugen Sie für jede Ebene, deren Inhalt bei der Konvertierung auf die Hintergrundseite verschoben werden soll, einen Eintrag in der Corel DESIGNER Ebenen auf Hintergrundseite-Abbildungstabelle. Diese können Sie über das Einstellungsmenü erreichen.

Bei Ihrer nächsten Konvertierung werden die gespeicherten Änderungen berücksichtigt.

Der MultiConverter überprüft Ihre Konvertierungslizenzen mit Hilfe eines Internetservers. Sollten Sie keine Probleme mit Ihrer Internetverbindung haben und dennoch die Fehlermeldung Die Überprüfung des eingegebenen Lizenzschlüssels ist fehlgeschlagen. Dies könnte auf Probleme mit der Internetverbindung hindeuten. erhalten, kann es helfen, den Port 54185 für TCP-Verbindungen freizugeben.

Der MultiConverter benötigt jegliche Drittanbieter-Software, die während des Konvertierungsprozesses verwendet wird, in der 32-Bit Version.